Die Nachzucht passiert im Grunde von ganz alleine, wenn  2 geschlchtsreife Tiere, verschiedener Geschlechter in einem Tank sitzen.

Zunächst kann man das Balzverhalten beobachten:

Das Männchen nickt mit aufgespannter Kehlfahne in die Richtung des Weibchens. Das Weibchen nickt bei vorhandenem Paarungwillen zurück. Oft sind von Seiten des Männchens auch "Liegestützen" zu bobachten.

Anschließend jagt das Männchen das Weibchen durch das Terrarium. Wenn es das Weibchen fängt, setzt es den Nackenbiss an, dass bedeutet, dass das Männchen dem Weibchen in den Nacken beisst.

Das Männchen legt sich hinten auf das Weibchen und dringt mit seinem Hemipenis in die Kloake des Weibchens ein. Der Geschlechtsakt dauert zwischen 5 und 10 Minuten.

Sobald das Weibchen befruchtete Eier in sich trägt, legt es diese im Abstand von 1-2 Wochen (jeweils1-2 Eier) in feuchte, warme und lockere Erde im Terrarium ab.

Diese Ei ist zu finden und vorsichtig mit einem Pinsel freizulegen. Hat man dies geschafft und erblickt man ein weißes, pralles Ei, nimmt man eine mit feuchter Erde befüllte Heimchenbox. Je nach Temperatur sollte die Heimchenbox an einen beheizten Ort stellen. Nun gilt es die Erde feuchtzuhalten und eine wöchentliche Sichtkontrolle durchzuführen.

Bei angemessener Pflege und ausreichender Temperatur (25-30°c) sollte das Jungtier zwischen 30 und 60 Tagen schlüpfen. Das Geschlecht der Tiere hängt von der Temperatur ab. Im unteren Bereich schlüpfen Männchen und im oberen Temperaturbereich schlüpfen Weibchen.

 

 

Jungtier mit erbeutetem Heimchen im Mund

Bei guter Pflege sind die Tiere nach 9 Monaten ausgewachsen und Geschlechtsreif.

Befruchtetes, freigelegtes und umgesetztes Ei

Frisch geschlüpftes Jungtier im Vergleich zu einer 1cent Münze

Nach dem Schlupf sollten die juvenilen A. Carolinensis in eine mit feuchtem Zewa ausgelete Heimchenbox umziehen. Dort verweilen sie, mit UV-Licht beleuchtet, die ersten Tage. Anschließend, wird das Tier in ein Aufzuchtterrarium gegeben, wo man es mit einer ersten Fütterung versuchen kann. Es werden Microheimchen gefüttert und davon so viele wie das Tier veschlingen kann.

Aus erfahrung kann ich sagen, dass Jungtiere in der Gruppe besser essen, da der Futterneid größer ist.

Das Aufzuchtterrarium sollte etwa genauso aufgebaut sein wie das große, nur in klein. Sobald die Tiere Revierverhalten zeigen, müssen diese umgehend getrennt werden.

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